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Die SGS Germany GmbH ist jetzt auch Mitglied im Trägerverein des ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (spc). Die SGS-Gruppe ist das mit 96.000 Mitarbeitern an über 2.600 Standorten weltweit führende Unternehmen beim Prüfen, Testen, Verifizieren und Zertifizieren. In Deutschland ist die SGS-Gruppe seit 1920 aktiv und bundesweit mit mehr als 4.000 Mitarbeitern an 80 Standorten präsent.

Europaweit nutzen bereits über 14.000 Unternehmen die umfassenden Angebote der SGS in den Bereichen E-Brokerage und Transitverfahren. Vom Fuhrunternehmer und Spediteur, über Logistikunternehmen bis hin zum Großkonzern. „Dank der Mitgliedschaft im spc können wir uns noch aktiver und gemeinsam stärker dafür einsetzen, dass die komplexen Frachtvorgänge beim internationalen Straßen-, Schienen- und Wassertransport harmonisiert und praktikabel gehalten werden,“ erklärt Richard Klasen, Head of TFS (Trade Facilitation Services) bei der SGS in Deutschland.

Die Beschaffung von Genehmigungen und schriftliche Kooperation mit dem Zoll auf den Frachtstrecken kann ein zeitaufwändiger und komplexer Prozess sein. Deshalb sind die digitalen Zolllösungen für Transitverkehre, Zolldienstleistungen, Verwahrer auf Terminals und in Häfen sowie Fiskalvertretungen von SGS ein wichtiger integraler Teil der multimodalen Transportkette. „Logistik ist das Zusammenspiel von Infrastruktur, physischem Transport und Dienstleistung. Wir haben den Anspruch die gesamte multimodale Transportkette mit allen Beteiligten an den Aktivitäten im spc zu beteiligen. Digitalisierte, vereinfachte und schnelle Zollverfahren sind von besonderer Bedeutung für die internationale Logistik und deshalb für unser Netzwerk von hoher Relevanz,“ freut sich spc Geschäftsführer Markus Nölke über den Beitritt der SGS.

SGS bietet umfassenden Service für Transitverfahren und E-Brokerage

TransitNet ist eine sichere, mehrsprachige und webbasierte Plattform, die Versandanmeldungen erfasst, kontrolliert und überwacht, um die Umschlagzeiten deutlich zu verkürzen. TransitNet ermöglicht es der Transport- und Logistikbranche, eine elektronische Zollversandanmeldung zusammen mit einer Sicherheitsleistung zur Abdeckung der Zollschuld einzureichen. Das TransitNet-Netzwerk ermöglicht es, Transitdokumente, die von den SGS-Garantien abgedeckt sind, in 25 europäischen Ländern zu eröffnen. Darunter befinden sich Irland, Großbritannien, Frankreich, die Niederlande und neuerdings auch Griechenland. „Dank der Erweiterung sind unsere Kunden in der Lage, Versandverfahren ab Griechenland auch aus anderen europäischen Ländern heraus zu eröffnen, ohne hierfür vor Ort sein zu müssen,“ erklärt Richard Klasen. SGS ist ein zugelassener autorisierter Versender in diesen Ländern und vielen weiteren, die zugelassenen Kunden die Möglichkeit bieten, Transite im vereinfachten Verfahren einzureichen. Aktuell werden monatlich mehr als 100.000 Zolldeklarationen per T1- und T2-Versandverfahren über das TransitNet von SGS abgewickelt. Das Online-Tool von SGS gibt Kunden die Möglichkeit europaweit Versandscheine 24/7, also rund um die Uhr auch an Wochenenden und Feiertagen zu erstellen. Die SGS übernimmt hierfür die erforderlichen Bürgschaften auch bei großen Mengen und hohen Warenwerten.