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Seit Beginn der COVID19-Pandemie im vergangenen Frühling hat sich die Nachfrage nach Remote Inspektionen bei der SGS mehr als verdoppelt. Zahlreiche Prüfungen laufen bei der weltweit aktiven SGS bereits remote. Digitale Fernüberwachung und Prüfungen bieten den Kunden einige Vorteile. „Dank unseres Remote Inspection Service sparen unsere Kunden im Durchschnitt etwa die Hälfte der Zeit und deshalb auch Geld, da keine Wartezeiten entstehen und keine Anreisen nötig sind.

Darüber hinaus vermeiden wir während der Pandemie persönliche Kontakte,“ berichtet Rüdiger Klaas, Direktor Industrial bei SGS Germany. Der Erfolg hängt jedoch vom Know-how und Einsatz spezieller digitaler Tools ab. Um den digitalen Austausch von Informationen sicherzustellen, sind bei Remote Inspektionen stabile und ausreichend schnelle Datenverbindungen wichtig. Zudem müssen die Tools einfach in der Handhabung sein.

SGS wendet bereits seit 2017 weltweit Remote-Inspektionen über eine eigene Software an. Hierfür installiert der Kunde vorab die kostenlose „SGS QiiQ“ App. Dank der für alle gängigen Smartphones und auch für MS Windows verfügbaren App können die Inspektoren der SGS schnell an relevante Prüfpunkte heranzoomen, Fotos und Videos aufzeichnen und per GPS den genauen Standort dokumentieren. Ein großer Vorteil gegenüber Chat- und Videokonferenzsystemen liegt darin, dass QiiQ auch bei mangelhafter Verbindungsqualität stabil läuft und Fotos immer in voller Kameraauflösung dokumentiert werden. Die Möglichkeiten am Bildschirm mit dem gegenüber zu interagieren, bringen in der Praxis wesentliche Vorteile. Statt Industrieanlagen oder Maschinen vor Ort zu besichtigen, können die Inspektoren der SGS sich online davon überzeugen, dass alle Voraussetzungen und Anforderungen für den reibungslosen Betrieb oder die Fertigungsvorgaben des Endkunden eingehalten werden. „Dank unserer QiiQ Remote-Technik können wir Inspektionen nahezu überall auf der Welt schnell und unkompliziert durchführen. Unsere Kunden können alle relevanten Inspektionsmomente auch vom Büro aus begleiten,“ erklärt Rüdiger Klaas. Darüber hinaus kann die Software per Virtual Reality Headset auch freihändig via Sprachsteuerung bedient werden. Zudem können mit einer Infrarotbildkamera auch Temperaturen gemessen werden. Der Remote Service wird bereits sehr vielseitig genutzt: von den ersten Meetings vor den Inspektionen, über Performance Tests, bis hin zu finalen Inspektionen. Bei SGS in Deutschland werden aktuell vor allem Inspektionen im Rahmen von Herstellerabnahmen nachgefragt und vollständig remote durchgeführt. Weitere Informationen zum Thema sind hier online zu finden.

Kontakt für Journalisten
Thorsten Vespermann, Tel. +49 (0)40 30101-298, E-Mail: de.presse@sgs.com