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Das Galileo-Team von Pro7 war bei SGS in München zum Dreh zu Gast, um der Frage auf den Grund zu gehen: Wofür werden die zylinderförmigen Gebilde an Kabeln benötigt?

In der Rubrik "Alltagsrätsel" der Wissenssendung "Galileo" auf ProSieben geht Moderator Matthias Fiedler Dingen auf den Grund, denen wir jeden Tag begegnen, aber nicht erklären können. Statt einfach zu googeln, fragt er sich durch und landet dann bei Experten – in diesem Fall die EMV-Prüfer von SGS in München.

Alles begann mit dem unscheinbaren Zylinder, der sich bei genauem Hinschauen auf ganz vielen Kabeln finden lässt. Wofür ist er da? Hat er eine Funktion?

Das wollte die Redaktion von Galileo herausfinden und hat durch die Fachleute von SGS erfahren: Dieser Zylinder besteht aus Ferrit, einem nicht leitenden, aber magnetischen Material, welches dafür sorgt, dass ungewünschte Frequenzen weder in das Gerät hinein noch aus dem Gerät heraus geleitet werden können. Mittlerweile darf ein Gerät gar nicht mehr verkauft werden, wenn es nicht den strengen Standards der "elektromagnetischen Verträglichkeit" entspricht. Um das und vieles mehr zu überprüfen, gibt es die Experten vom EMV Labor der SGS.

Hier finden Sie einen Link zum „Galileo“ TV-Beitrag auf ProSieben:
Alltagsrätsel: Wofür ist der "Zylinder" an Kabeln? | Galileo