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Ab dem 01. Mai 2021 dürfen alle regulierten Exporte nach Marokko vorab bei der SGS in Deutschland angemeldet und überprüft werden. Die SGS wurde vom „Ministry of Industry, Trade, Green and Digital Economy” nominiert, das für den Export vorgeschriebene Programm „Conformity Assessment of Industrial Products“ umzusetzen.

Dieses Programm ist in zwei Bereiche geteilt. Ein Teil der Produkte werden im Exportland geprüft und ein anderer Teil direkt im Importland. Damit soll sichergestellt werden, dass regulierte Produkte die Anforderungen gemäß aktuellen technischen Bestimmungen und Standards im Importland erfüllt werden. Die Konformität der Produkte wird durch die Ausstellung eines Konformitätszertifikats (CoC) nachgewiesen, einem für die Verzollung vorgeschriebenen Dokument. Weitere Informationen sind hier online zu finden: www.sgsgroup.de/pca.

Ziel des marokkanischen Programms ist, die Gewährleistung der Qualität der Produkte bzgl. Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz. Zudem soll die Bevölkerung vor minderwertigen und gefährdenden Waren geschützt werden. Darüber hinaus sollen auch einheimische Hersteller vor unfairer Konkurrenz geschützt werden, die ihre Waren nicht nach den lokalen Standards einführen wollen. „Wir freuen uns, dass mit Marokko bereits das siebzehnte Land bei ihren Importregulierungen auf SGS vertraut. Damit erweitern wir unseren Rundum-Service für Exporte zum afrikanischen Kontinent und werden sicherstellen, dass unsere Kunden alle gewünschten Anforderungen bei regulierten Importen erfüllen;“ erklärt Richard Klasen, Head of GIS (Governments and Institutions) bei der SGS in Deutschland.

SGS stellt bereits für 17 Länder Exportzertifikate aus

Als weltweit führende Prüfgesellschaft sind die Experten der SGS erfahrene Ansprechpartner für den grenzüberschreitenden Warenverkehr. 17 Länder setzen bei ihren Importregulieren bereits auf eine vergleichbare Partnerschaft mit der SGS. Nach Algerien, Äthiopien, Ägypten, Burundi, Gabun, Kamerun, Kenia, Libyen, Nigeria, Uganda, dem Süd Sudan, der Elfenbeinküste und der zentralafrikanischen Republik arbeitet nun auch Marokko bei den Importregulierengen mit der SGS zusammen. Über Afrika hinaus gilt dies auch für Saudi-Arabien, Kuwait und Haiti.

SGS bietet von Hamburg aus weltweiten Rundum-Service für den Export

In der Konzernzentrale in Hamburg koordinieren die Spezialisten der SGS für ihre Kunden alle weltweit erforderlichen Anforderungen für den Export. Ein fester Ansprechpartner unterstützt Exporteure bei der Klärung aller Fragen rund um die Einfuhrbestimmungen in diese Länder. Dank der globalen Präsenz in über 150 Ländern an rund 2.600 Standorten verfügt die SGS über weltweites Know-how und Fachleute vor Ort, um auch Inspektionen und Zertifizierungen in prozessgesteuerter Qualität anzubieten. Über das SGS „Exporter Portal“ können Zertifizierungen schnell und papierlos Online auf den Weg gebracht werden. Der Zugriff ist rund um die Uhr möglich und ein automatischer Tracking-Service informiert über den aktuellen Status.

Kontakt für Journalisten

Thorsten Vespermann, Tel. +49 (0)40 30101-298, E-Mail: de.presse@sgs.com