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Experten für Infrastruktur schauen besorgt auf den Zustand von Brücken. Sie sind vielerorts in die Jahre gekommen. Viele Bauwerke seien inzwischen marode, heißt es. Ihre Zustandsüberwachung wird daher immer wichtiger. Mit Hilfe moderner Sensor-Technologie ließe sich die Zeit zwischen den turnusmäßigen Inspektionen ergänzen und frühzeitig auf Brückenschäden hinweisen. Wie genau das funktionieren kann, darüber berichtet eine Case Study der SGS zu einem Innovationsprojekt an einer Hamburger Autobahnbrücke.

Knapp 120.000 Fahrzeuge rollen jeden Tag über die Norderelbbrücke in Hamburg. Ein Viertel davon sind Laster, immer häufiger auch Schwertransporte mit einem Gewicht von mehr als 100 Tonnen. Entsprechend groß sind die Belastungen – und das seit 35 Jahren, rund um die Uhr. Die Sicherheit und Standfestigkeit der Brückenkonstruktion hat daher für den Hamburger Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer höchste Priorität.

Die Prüfgesellschaft SGS hat an der Brücke ein Pilotprojekt zur kontinuierlichen Zustandsüberwachung mittels Sensoren initiiert. Das Monitoringsystem liefert permanent Informationen über einen Querträger der Brücke und die Entwicklung kleinerer Defekte. Diese Daten helfen, folgenreiche Schäden frühzeitig zu erkennen und die Lebensdauer zu verlängern, ohne die Sicherheit der Brücke zu gefährden.

Lesen Sie zu den Details die Case Study zur sensorgestützten Überwachung der Norderelbbrücke.