Skip to Menu Skip to Search Kontakt Germany Websites & Sprachen Skip to Content

Der Nachweis der Sauberkeit, Reinigbarkeit, Sterilisierbarkeit und Partikelfreiheit ist eine grundlegende Anforderung der pharmazeutischen Industrie und vieler Produkte der Medizintechnik. In einem Fachbeitrag zeigt SGS Institut Fresenius Anwendungsbeispiele physikalischer und chemischer Methoden.

Sowohl bei Entwicklungsprojekten und Produktzulassungen als auch bei Qualitätsproblemen und kontinuierlichen Verbesserungsprozessen spielt die Partikelanalyse eine wichtige Rolle. Das Verständnis der stofflichen Zusammensetzung, der Morphologie, der Größenverteilung und weiterer Parameter ist unerlässliche Voraussetzung, um die Ursachen und Mechanismen von Verunreinigungen erkennen zu können.

In einem Fachartikel gibt SGS-Experte Gerald Dallmann anhand realer und praktischer Beispiele einen Überblick über die konkrete Anwendung sowie Möglichkeiten und Grenzen verschiedener mikroanalytischer Verfahren wie der Rasterelektronenmikroskopie mit energiedispersiver Röntgen-Mikroanalyse (REM-EDX), der wellenlängendispersiven Röntgen-Mikroanalyse (WDX) und der Fourrier-Transform-Infrarotspektrometrie (FTIR). Im Vordergrund der Betrachtung steht dabei die Ermittlung möglicher Quellen sowohl von Partikeln als auch von filmischen Belägen.

Der Beitrag „Analytik von Partikeln, dünnen Schichten und Belägen“ steht Interessierten zum Download zur Verfügung. Im Original ist er in der Fachzeitschrift pharmind, 81 (5), S.687-695, erschienen.