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Das SGS Institut Fresenius in Taunusstein hat erneut alle Anforderungen gemäß der Guten Laborpraxis (GLP) erfüllt. Das GLP-Zertifikat steht für höchste Qualität bei der Durchführung von nicht-medizinischen gesundheits- und umweltrelevanten Sicherheitsprüfungen. Solche Laborstandards sind zum Beispiel für Prüfungen an Pflanzenschutzmitteln gesetzlich vorgeschrieben.

GLP Accreditation

Durch die erfolgreiche Rezertifizierung unterstreicht das SGS Institut Fresenius seine Position als einer der führenden Anbieter von nicht-medizinischen Prüfdienstleistungen für die europäische Landwirtschaft und Agrarindustrie.

Das im Dezember 2018 ausgestellte Zertifikat bescheinigt die Leistungsfähigkeit des Instituts in folgenden Bereichen:

  • Prüfungen zur Bestimmung der physikalisch-chemischen Eigenschaften und Gehaltsbestimmungen
  • Ökotoxikologische Prüfungen zur Bestimmung der Auswirkungen auf aquatische und terrestrische Organismen
  • Prüfungen zum Verhalten in Wasser, Boden und Luft, Prüfungen zur Bioakkumulation und zur Metabolisierung
  • Prüfungen zur Bestimmung von Rückständen
  • Sonstiges: In vitro toxikologische Prüfungen

Das GLP-Qualitätssicherungssystem befasst sich „mit dem organisatorischen Ablauf und den Rahmenbedingungen, unter denen nicht-klinische gesundheits- und umweltrelevante Sicherheitsprüfungen geplant, durchgeführt und überwacht werden sowie mit der Aufzeichnung, Archivierung und Berichterstattung der Prüfungen.“ So heißt es in den Grundsätzen zur Guten Laborpraxis, welche die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vorgegeben hat. Daraus wurden EU-Richtlinien und deutsches Recht (Chemikaliengesetz) abgeleitet. GLP-zertifizierte Anlagen werden demnach regelmäßig kontrolliert und zertifiziert, um eine konstant hohe Prüfqualität sicherzustellen.