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Die Anforderungen für den Export von elektrischen und elektronischen Produkten in die USA werden verschärft. Ab Juli 2016 gelten durch die Federal Communications Commission (FCC) Neuregelungen für den Nachweis der Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV). Die Prüfungen für die US-amerikanische Marktzulassung müssen ab diesem Zeitpunkt zwingend von einem „Conformity Assessment Body“ (CAB) durchgeführt werden. „Ein EMV-Test in einem Labor mit einfacher FCC-Listung reicht dann nicht mehr aus“, sagt Armin Hudetz vom Prüfinstitut SGS.

Hersteller und Exporteure von Elektronikprodukten wie IT-Technik, Laborausstattung und sonstigen so genannten Digital Devices können sich an das Prüfzentrum der SGS in München wenden. Das dortige EMV-Labor ist bereits seit 2014 als offizielle Konformitätsbewertungsstelle (CAB) akkreditiert und führt für Exporte in die USA die erforderlichen Prüfungen entsprechend den Vorgaben der FCC aus.

Beauftragt ein Hersteller ab Juli 2016 ein Labor, das nicht als CAB akkreditiert ist, werden die durchgeführten Messungen von den US-Behörden nicht anerkannt. Somit können die Waren nicht in die USA eingeführt werden. Die Tests müssen dann bei einem CAB-Labor wiederholt werden. Selbst eine Akkreditierung eines Prüflabors nach DIN EN ISO/IEC 17025 deckt die neuen Anforderungen nicht ab. „Mit unseren EMV-Abnahmeprüfungen sind Hersteller aber bereits jetzt auf der sicheren Seite, um Elektronik auch zukünftig ohne zeitlichen und wirtschaftlichen Verlust in die USA zu exportieren“, sagt SGS-Experte Armin Hudetz, Division Manager EMC & Product Safety.

Neben EMV-Messungen bieten die Prüfexperten der SGS herstellenden und exportierenden Unternehmen auch Prüfungen zur Produktsicherheit, Umweltsimulationen und Komponentenqualifizierungen an.

Kontakt

SGS Germany GmbH
Consumer Testing Services E&E
Hofmannstr. 50
D- 81379 München
t: +49 (0)89 787475-133