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Hersteller von tragbaren Medizingeräten müssen umdenken. Zertifikate nach den amerikanischen Standards UL1642 und UL2054 für Lithium- und Handelsbatterien reichen nicht mehr aus. Wer heute Medizintechnik mit netzunabhängigen Energiequellen weltweit verkaufen möchte, hält sich heute an die Standards der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC).

Für mobile Medizintechnik benötigen Hersteller ein Zertifikat nach IEC 60601. Dabei eingesetzte Lithium-Ionen-Akkus müssen dafür nach dem Standard IEC 62133 geprüft sein. Die SGS testet die tragbaren Energiequellen in ihrem Battery Test House in München. Das Prüfinstitut kann Herstellern auch die erforderlichen Zertifikate ausstellen. Die SGS ist als Certification Body (CB) akkreditiert und das Labor für Sicherheitstests von tragbaren elektronischen und elektrischen Produkten zugelassen.

SGS testet tragbare elektronische und elektrische Produkte auf Sicherheit

Bei Batterie-Tests gemäß IEC 62133 setzt die SGS auf das CB-Verfahren (CB-Scheme), das weltweit in mehr als 60 Ländern anerkannt wird. Der abschließende Bericht beinhaltet unter anderem die Ergebnisse aus Kurzschlusstests, Überladeversuchen und Fallprüfungen. Darüber hinaus bietet die SGS Tests für den Transport von Lithium-Akkus nach der Vorschrift UN 38.3 an. Hersteller von medizintechnischen Geräten erhalten bei der SGS alle Tests aus einer Hand und sparen damit Kosten für doppelte Prüfungen. Die erarbeiteten Gutachten eignen sich auch für weitere Genehmigungsverfahren und ermöglichen Herstellern somit den Zugang zu den internationalen Märkten für mobile Medizintechnik.

Interessierte Kunden wenden sich an das Battery Test House der SGS in München:

SGS Germany GmbH
Battery Test House
Hofmannstraße 50
D-81379 München
Telefon: +49 (0)89 787475-101