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China, die Vereinigten Staaten, Brasilien oder die Europäische Union: Jeder Markt stellt andere Anforderungen an Produzenten und Exporteure von aktiven Medizingeräten. Die Standards und Richtlinien der verschiedenen Organisationen und Behörden in den Zielländern zu kennen und vor allem diese richtig zu interpretieren, erfordert viel Know-how. Dieses Wissen vermittelt die SGS am Dienstag, den 18. November 2014 (9 bis 17 Uhr), bei einem ganztägigen Fachseminar in München. Experten des Prüfinstituts geben dabei detaillierte Einblicke in die regulatorischen Anforderungen der globalen Märkte für Medizintechnik.

Als weltweit führende Zertifizierungs- und Prüfgesellschaft begleitet die SGS viele Medizintechnik-Unternehmen bei den notwendigen Prüfungen neuer Produkte für den grenzüberschreitenden Handel. Die Experten der SGS sind in mehr als 140 Ländern aktiv und haben einen umfassenden Überblick über die jeweils geltenden Vorschriften. Referenten der SGS-Landesgesellschaften aus Deutschland, China, Belgien und Japan informieren am Veranstaltungstag aus erster Hand über die Standards und Richtlinien der zuständigen Organisationen und Behörden der Europäischen Union, der FDA / FCC / OSHA in den USA, der INMETRO/ ANVISA in Brasilien, der J-PAL / PMDA / MHLW für Japan sowie der CFDA in China. Thema sind dabei auch Konformitäts-Zertifikate für den Export in Zielmärkte in Afrika und im Nahen Osten.

Die Teilnahmegebühr für den SGS-Fachtag „Export von aktiven Medizinprodukten“ beträgt 95 Euro. Erfahrungsgemäß sind die Plätze schnell vergeben, sodass sich eine frühzeitige Anmeldung empfiehlt.

Hier finden Sie die Agenda und das Anmeldeformular

Ihr Kontakt
SGS Germany GmbH
t +49 89 787475 193