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Mit Blick auf Fragen des Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) stellen sich bei E-Cars im Vergleich zu klassischen Benzinern völlig neue Herausforderungen. Störgrößen, seien sie durch elektromagnetische Wellen oder über das Ladekabel an das Fahrzeug herangeführt, dürfen keinesfalls zu einer Funktionsminderung in der sicherheitsrelevanten Fahrzeug-Elektronik führen.

Es muss sichergestellt sein, dass sich beispielsweise das Auto beim Laden nicht unbeabsichtigt in Bewegung setzt oder beim Fahren plötzlich abbremst. Neben diesen Fehlfunktionen müssen aber auch so genannte sekundäre Risiken kontrolliert werden - etwa eine Brandgefahr, dadurch dass womöglich die Hochvolt-Batterie fälschlich zu stark geladen wird.

Wie derartige Gefahren ausgeschlossen werden, erläutert SGS-Experte Detlef Hoffmann in einem aktuellen Interview für die Zeitschrift „NEUE MOBILITÄT“, dem Magazin des Branchenverband eMobilität.

Ein kostenloser Download des Beitrages ist hier möglich.