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Füllmenge, Zutatenverzeichnis, Nährwertangaben – die korrekte Kennzeichnung von Lebensmitteln sollte eigentlich ganz einfach sein: Entspricht das, was auf der Verpackung steht, den aktuellen Anforderungen des Lebensmittelrechts? Doch ganz so trivial ist das nicht. Selbst wenn Hersteller und Händler alle Vorschriften richtig interpretiert und fehlerfrei umsetzen, kann ihnen Ärger drohen. Denn Kunden und Verbraucherorganisationen haben mitunter ganz eigene Vorstellungen davon, was auf einem Lebensmittel stehen soll und was nicht. Immer häufiger rücken daher vermeintliche Mogelpackungen und Werbelügen in den Fokus der Öffentlichkeit.

Die SGS-Verbraucherstudie 2014 zeigt: Konsumenten haben teilweise ganz andere Ansichten darüber, wie Lebensmittel zu kennzeichnen sind, als der Gesetzgeber. Und sie sind mit vielen Herstellern und Produkten im Supermarkt unzufrieden. So ärgern sich fast 80 Prozent der Deutschen beim Einkauf über die Angaben auf der Verpackung eines Lebensmittels, das sie kaufen wollen.

Lesen Sie den gesamten Fachartikel der SGS-Experten zum Thema Produkt-Deklaration im Spiegel der Verbrauchermeinung in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Lebensmittelbrief.

Die komplette SGS-Verbraucherstudie ist kostenfrei bei der SGS-Gruppe Deutschland auf www.sgs-qualitaetssiegel.de bestellbar.

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