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Ob bildgebende Diagnostik, Endoskopie oder Defibrillatoren: Hersteller und Importeure müssen hohen Produktanforderungen gerecht werden. Der „Gesundheitscheck“ am Gerät umfasst eine Reihe von Zertifizierungen und Prüfungen. Über die aktuelle Entwicklung und Lösungen im Bereich der Medizintechnik informiert die Prüfgesellschaft SGS im Rahmen eines Fachtages.

„Damit möchten wir an die erfolgreiche Veranstaltung vom vergangenen Jahr zum Thema „Prüfung & Zertifizierung von Medizinprodukten“ anknüpfen“, so Armin Hudetz, Team Leader Customer Service EMC & Safety. Die Veranstaltung findet am 7. Mai 2014 von 9.30 bis 17 Uhr am SGS-Standort in München, Hofmannstraße 50, unter Leitung von SGS-Experten aus dem Fachbereich „EMC & Product Safety“ statt. Diese gestalten gemeinsam mit hochqualifizierten Referenten aus der Branche den Fachtag und erläutern neben den notwendigen Prüfungen auch neue Regelungen sowie Trends und Herausforderungen.

Nach dem Auftakt durch Matthias Popp und Armin Hudetz informiert Jürgen Bock, SGS Germany GmbH, über die Testanforderungen an Lithium-Batterien im Medizinbereich nach IEC 62133, UN 38.3 und weiteren Normen. Im Anschluss daran stellt Clemens Mohr von der MT Promedt Consulting GmbH die neue Europäische Verordnung für Medizinprodukte vor.

Peter Reindl von der SGS blickt in die Zukunft der Anforderungen für Audio/Video, Informations- und Kommunikationstechnik und informiert darüber, was die Hersteller künftig erwartet. Er stellt die neue Norm IEC 62368-1 vor, die die beiden Standards IEC 60950-1 und IEC 60065 ablösen wird.

Gudrun Neumann von der SGS-TÜV Saar GmbH ergänzt den Fachtag um eine Übersicht zu Anforderungen an Software für Medizinprodukte und liefert des Weiteren praktische Tipps.

Abgerundet wird die Veranstaltung mit einer Führung durch die SGS-Labore am Standort München mit dem EMV- und Produktsicherheits-Labor, dem Batterie Test House und der Umweltsimulation. „Informationstransfer ist bekanntlich keine Einbahnstraße und so bleibt zwischen den Vorträgen genug Zeit für Austausch und Diskussion mit Referenten und Kollegen“, ergänzt Armin Hudetz.

Aufgrund der begrenzten Plätze wird um eine rechtzeitige Registrierung gebeten. Die Teilnahmegebühr beträgt 95 Euro zzgl. MwSt.

Details zur Tagesordnung und Anmeldeformular