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Hohe Zuverlässigkeit und vorbildliche Sicherheit – das sind die zentralen Anforderungen an moderne Elektrofahrzeuge. Die E-Mobility-Branche steht dabei vor allem mit Blick auf Antriebsbatterien vor großen Herausforderungen. Denn die Energiedichte der Akkus muss möglichst groß sein, damit die Autos möglichst weit kommen. Für eine ausreichende Beschleunigung sollte zudem genügend Leistung bereit stehen. Gleichzeitig müssen die Kosten gering sein und die Lebensdauer lang. Hinzu kommen auch Sicherheitsbedenken. Denn die Batterie im E-Car darf selbst bei einem Unfall kein Risiko darstellen. Über aktuelle Fortschritte in diesem Bereich informieren die E-Mobility-Experten der Prüfgesellschaft SGS vom 6. bis 7. Mai 2014 auf der Fachtagung „safeEmobility 2014“ in Heidelberg.

Michael Vogt, Produktmanager bei der SGS-TÜV Saar GmbH, erläutert am ersten Konferenztag in seinem Fachvortrag neue Anforderungen an Funktionale Sicherheit. Er referiert über verbesserte Verfahren zur Risikoanalyse in Bezug auf die Sicherheit der Batterie im Kontext des gesamten Elektrofahrzeugs. Ergänzend dazu geht Detlef Hoffmann, Business Development Manger bei der SGS Germany GmbH, der Frage nach, wie man die für die Risikoanalyse erforderlichen Daten bestimmt. Dazu stellt er neuartige Prüfverfahren vor, mit denen nicht nur pass-fail Aussagen gewonnen, sondern auch die Sicherheitsparameter einer Batteriezelle anwendungsorientiert gemessen werden können.

Anmeldung zur Fachtagung sind möglich unter: www.safeemobility.de