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Aktuellen Medienberichten zufolge sind in Futtermais Schimmelpilzgifte in bis zu zehnfach höherer Konzentration gefunden worden, als erlaubt. Mehrere zehntausend Tonnen an Futtermittelimporten sollen überhöhte Werte des als krebserzeugend geltenden Giftes Aflatoxin B1 enthalten. Zahlreiche Betriebe in Niedersachsen und Schleswig-Holstein seien betroffen.

Bei hohen Gehalten von Mykotoxinen (z.B. Aflatoxin B1, Deoxynivalenol (DON), Fumonisin, Ochratoxin, Zearalenon, T-2 Toxin) kann Tierfutter für Mensch und Tier schädlich sein. Betriebe, die vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen verunsichert sind, sollten daher entsprechende Prüfungen anstoßen. Die SGS-Gruppe Deutschland führt regelmäßig Mykotoxintests durch, um so sicherzustellen, dass die Sicherheit von Futtermitteln und die Einhaltung der strengen behördlichen Vorschriften gewährleistet sind.

Die SGS-Labore verwenden zur Prüfung der Mykotoxine eine Flüssigkeitschromatographie mit Tandemmassenspektrometrie (LC MS/MS). Diese Methode zur Mykotoxinanalyse liefert geeignete Nachweis- und Mengendaten zu etwaigen Belastungen.

Aflatoxin B1 metabolisiert im Körper zu Aflatoxin M1 und wird als Entgiftungsreaktion unter anderem mit der Milch ausgeschieden. Auch Milchprodukte oder Fleischwaren können auf entsprechende Rückstände von Aflatoxin M1 überprüft werden.

Alle Analyse-Labore arbeiten dabei nach strengen Richtlinien und sind nach ISO 17025 und ISO 9001 akkreditiert und von etlichen Futtermittelverbänden anerkannt.

Ihr Ansprechpartner für Inspektionen und Analysen:

SGS Germany GmbH
Agricultural Services

Thomas Unger
T. +49 (0)40 30101 665
E-Mail