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Die Zollabwicklung mit einigen Ländern Afrikas südlich der Sahara ist eine komplexe Herausforderung, auf die Exporteure sich besonders sorgfältig vorbereiten sollten. Was genau zu beachten ist, erklärt ein Seminar der IHK Lüneburg-Wolfsburg, an dem auch Experten der SGS beteiligt sind.

Start

07. Mai 2019, 10:00

Ende

07. Mai 2019, 13:30

Um die Zollabwicklung mit den Ländern Subsahara-Afrikas geht es auf einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg am Dienstag, den 7. Mai 2019. Denn Exporteure stehen hier vor komplexen Herausforderungen. Während in Deutschland beim Import von Gütern lediglich vier Einfuhr- und Zolldokumente benötigt werden, sind es in Kenia und Tansania bereits zehn, in Äthiopien elf, in Burundi zwölf und in Nigeria sogar vierzehn. Auch die Dauer der Freigabe von Gütern bei Importen liegt in den Ländern Subsahara-Afrikas mit 26 bis 46 Tagen deutlich über deutschen Standards.

Kenntnisse über die Abläufe können bei Exporten nach Afrika viel Zeit und Nerven sparen. So informieren Fachexperten der SGS im Rahmen der Veranstaltung über Zertifizierungen von Warenlieferungen. Weitere Themen sind zudem Zollregelungen, die Zollabwicklung und ein Überblick über einige der wichtigsten Tarife.

Veranstaltungsort: Buchholz i.d.N.

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.