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Wie lässt sich Mikroplastik in Mineralwasser und Trinkwasser nachweisen? Diese Frage beantworten Experten von SGS Institut Fresenius im Rahmen der Fachtagung für Technologie und Abfüllung sensibler Getränke.

Start

23. Okt 2018

Ende

24. Okt 2018

Ort

Wiesbaden, Deutschland

Das Thema Mikroplastik gewinnt zunehmend Aufmerksamkeit in Wissenschaft, Politik, Medien und bei Verbrauchern. Immer häufiger wird Mikroplastik in der Umwelt nachgewiesen – und auch in Lebensmitteln und Getränken, wie etwa in Fisch, Mineralwasser oder Bier.

Doch der Nachweis von Mikroplastik ist schwierig, insbesondere was die genaue Quantifizierung und Charakterisierung der Kunststoffpartikel angeht. Im Rahmen der 16. Fresenius-Fachtagung "Technologie und Abfüllung sensibler Getränke" widmen sich Experten von SGS Institut Fresenius genau dieser Herausforderung. In einem Fachvortrag geht es um die Anwendung verschiedener Untersuchungsansätze für die Charakterisierung von Mikroplastik in Mineral- und Trinkwasser. Was können Verfahren wie Lichtmikroskopie, FTIR, Raman, REM/EDX und SPME-GCMS CI leisten? Wo liegen ihre Stärken und Schwächen?

Anmeldungen zur Fachkonferenz sind über die Website der Akademie Fresenius möglich.