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Inhalt

Bei der Bewertung von 2-MCPD, 3-MCPD, Glycidol und deren Fettsäureestern in Lebensmitteln kommt der Analytik eine wichtige Rolle zu. Die SGS informiert über die zur Verfügung stehenden Methoden sowie deren Vor- und Nachteile.

Start

20. Jun 2017

Ende

21. Jun 2017

Ort

Berlin, Deutschland

Im Jahr 2004 wurde erstmals berichtet, dass neben dem freien 3-MCPD in verschiedenen Lebensmitteln auch 3-MCPD gebunden an eine oder zwei Fettsäuren vorkommt. Sowohl Behörden als auch Lebensmittelhersteller waren sich schnell einig: Es müssen dingend Anstrengungen unternommen werden, um diese Kontaminationen in Lebensmitteln zu reduzieren. Seitdem arbeiten Industrie, wissenschaftliche Institutionen, Labore und Regierungsstellen gemeinsam an Strategien zur Reduzierung und Vermeidung dieser Prozesskontaminanten.

In einem Fachsymposium wird nun der aktuelle Stand der Technik und Forschung zusammengetragen. Welche Methoden stehen zur Messung zur Verfügung? Wie hoch ist die Gesundheitsgefahr? Und wie lassen sich problematische Belastungen in Lebensmitteln vermeiden?

Laborexperten der SGS sind ebenfalls vor Ort und beteiligen sich an der Diskussion. Ein Fachvortrag der SGS gibt einen Überblick über die zur Verfügung stehenden Analysemethoden bei Fetten, Ölen und zusammengesetzten Lebensmitteln. Was sind die jeweiligen Vorteile? Und welche Einschränkungen gibt es?

Das Symposium zu 3-MCPD-, 2-MCPD- Glycidyl-Fettsäureestern in Lebensmitteln wird ausgerichtet von der Deutschend Gesellschaft für Fettwissenschaft und unterstützt vom  Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland sowie dem Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde. Informationen zum Programm und eine Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Seite des Veranstalters.