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Inhalt

Um die Remote Field Wirbelstromtechnik geht es im Vortrag von Jens Keil, ZfP-Experte bei der SGS. Er referiert bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfungen e.V. in Koblenz.

Start

22. Mai 2017, 09:00

Ende

24. Mai 2017, 14:00

Das Motto der Jahrestagung 2017 lautet „ZfP in Forschung, Entwicklung und Anwendung“. Fast einhundert Fachvorträge bieten ein Programm, das alle Facetten dieses Themas beleuchtet. Ein Highlight unter den Kurzvorträgen zu den neuesten Entwicklungen der Branche ist sicherlich das Referat der SGS zur Remote Field Wirbelstromtechnik (RFT).

Diplom-Ingenieur Jens Keil, Spezialist für Advanced NDT bei der Prüfgesellschaft SGS, stellt anhand eines Beispiels aus der Praxis das neue Verfahren vor. Es wurde im Kundenauftrag entwickelt und erleichtert deutlich die Messverfahren in Kraftwerken, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden: Die RFT ermittelt präzise den Zustand von Kesselwänden. Vom konventionellen Verfahren der Messung von Wanddicken mit punktuellem Ultraschall unterscheidet es sich nicht nur dadurch, dass Personal- und Rüstaufwand viel geringer sind, es also kostengünstiger ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass RFT berührungsfrei funktioniert: Bei der konventionellen Methode mit Ultraschall müssen die Prüfstellen angeschliffen werden. Die Gefahr, dass dies Wanddicken reduziert und damit die Lebensdauer von Kesseln verringert, ist bei der Wirbelstromtechnik ausgeschlossen.

Den Vortrag zum neuen Prüfverfahren der SGS können Sie am Mittwoch, den 24. Mai 2017, beim Themenblock Mi.3.B „Zustandsüberwachung“ ab 12:50 Uhr im Raum Rheinsaal besuchen. Das vollständige Konferenzprogramm finden Sie auf der Veranstaltungsseite. Dort können sich Interessierte auch für eine Teilnahme an der Jahrestagung registrieren.

Veranstaltungsort: Koblenz