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Inhalt

Welche Folgen hat die Detox-Kampagne von Greenpeace für die Bekleidungsindustrie? Wie lässt sich die Einhaltung des ZDHC-Fahrplans sicherstellen? Der Warenprüfer SGS gibt Einblick in aktuelle Praxisprojekte.

Start

27. Jun 2016, 09:30

Ende

28. Jun 2016, 14:00

Ort

Berlin, Deutschland

Die Detox-Kampagne von Greenpeace läuft aktuell im fünften Jahr. Bis 2020 will die weltweite Initiative der Umweltorganisation erreicht haben, dass möglichst viele Firmen Bekleidung und Schuhe giftfrei produzieren. Bereits 32 globale Marken – darunter H&M, Adidas und Aldi – nehmen schon an der Detox-Kampagne teil. Die Unternehmen lassen in der Textil-Produktion Schadstoffe wie Phthalate, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), flüchtige organische Verbindungen (VOC), Azo-Farbstoffe und halogenierte Lösemittel durch ungefährlichere Substanzen ersetzen.

Die SGS ist für die Bekleidungs- und Schuhindustrie weltweit als Prüf- und Zertifizierungsunternehmen tätig. In dieser Rolle unterstützt der Warenprüfer zahlreiche Hersteller auch bei der Einhaltung der Discharge of Hazardous Chemicals (ZDHC)-Richtlinie, die Grundlage der Greenpeace-Initiative ist.

Im Rahmen des Deutschen Nonfood-Kongresses 2016 berichtet SGS-Experte Dr. Helmut Krause über seine Erfahrungen mit Detox-Projekten in der Textilbranche. Welche Folgen hat die Greenpeace-Kampagne tatsächlich? Welche Strategien zur Absicherung von textilen Lieferketten werden angewandt? Und welche Aufgaben müssen noch gelöst werden?

Der Deutsche Nonfood Kongress ist einer der wichtigsten Branchentreffs des Jahres. Konsumgüterproduzenten und Hersteller erhalten hier wichtige Impulse für ihr Geschäft – angefangen von aktuellen Trends im E-Commerce, Tipps für den Kundendialog als auch zu Vorgaben im Bereich der Produktsicherheit.

Informationen zum Programm und Anmeldemöglichkeiten zum Kongress finden Interessierte hier.