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Wie darf Fleisch angepriesen werden? Wie ist es zu kennzeichnen? Welche juristischen Folgen haben falsche Deklarationen? Hersteller und Händler von Fleischwaren, die rechtliche Fallen meiden wollen, erhalten am 13. März 2015 Antworten auf diese Fragen.

Start

13. Mrz 2015, 09:30

Ende

13. Mrz 2015, 14:30

Ort

Gummersbach, Deutschland

Wie dürfen Fleischwaren angepriesen werden? Wie sind sie zu kennzeichnen? Und welche juristischen Folgen können falsche Deklarationen haben? – Hersteller und Händler von Fleisch- und Wurstwaren, die rechtliche Fallstricke meiden wollen, erhalten am Freitag, den 13. März 2015 von SGS Institut Fresenius und der KWG Akademie Antworten auf diese Fragen.

In einem gemeinsamen Praxisseminar geben der Lebensmittel-Sachverständige Markus Paul und der Rechtsanwalt Christian Weigel den Teilnehmern praxisnahe Handlungsempfehlungen zur Kennzeichnungspflicht und zur fleischrechtlichen Beanstandung. Im Fokus der halbtägigen Schulung stehen häufig auftretende Probleme und typische Beanstandungen der Behörden. Hersteller und Fleischhändler erfahren aber auch wie sie Bußgeld- oder sogar Strafverfahren sicher vermeiden.

Von Clean Labeling über HCVO bis QUID-Angaben

Vom „Clean Labeling“ über Angaben nach der HCVO und Nachweismethoden zur Bestimmung von Stoffen bis zur Berechnung der QUID-Angaben behandelt das Seminar alles, was zu fleischrechtlichen Beanstandungen führen könnte. Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter aus Qualitätssicherung und Produktentwicklung in der Lebensmittelbranche.

Veranstaltungsort, Kosten und Anmeldung

Tagungsort ist die KWG Akademie in der Wilhelm-Breckow-Allee 15 in Gummersbach. Das Seminar beginnt am 13. März 2015 um 9:30 Uhr und endet um 14:30 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 350,00 Euro. Die Anmeldung ist bis Freitag, den 6. März 2015 auf der Website der KWG Akademie möglich. Dort sind auch weitere Informationen zur Veranstaltung abrufbar.