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Bei der Mehrphasendurchflussmessung werden die einzelnen Durchflussraten von Öl, Wasser und Gas während der Produktion am Bohrloch kontinuierlich gemessen.

Die Messung dieser Durchflussraten ist in den vergangenen Jahrzehnten erforderlich geworden, weil die Industrie zunehmend gezwungen war, die Wirtschaftlichkeit von bereits bebohrten Lagerstätten zu untersuchen.

Die heutige Technologie ermöglicht genauere Verfahren und zuverlässigere Ergebnisse als jene, die in der Explorationsphase älterer Bohrlöcher zur Verfügung standen. Ebenfalls nützlich für die Erkundung neuer Ölfelder ist der Einsatz eines Mehrphasen-Durchflussmessgeräts (MPFM), das eine umfassende Beurteilung der Leistung des Bohrlochs und eine schnelle Bohrlochdiagnose ermöglicht und das zu geringeren Kosten pro Bohrlochprüfung als mit anderen Verfahren.

Mehrphasenmessgerät

SGS verwendet das Roxar 2600 MPFM der dritten Generation, ein einfach gebautes Gerät, das 80 % leichter ist als sein Vorgänger. Mit der innovativen Zector-Technologie (fortschrittliche Signalverarbeitung, neue Feldelektronik und Elektrodengeometrie) ermöglicht das MPFM eine präzise Durchflusscharakterisierung mit integrierter Druck-, Differentialdruck- und Temperaturmessung. Nahezu alle Einsatzbedingungen können mit der nicht-radioaktiven Version abgedeckt werden. Für spezielle Anwendungen oder einen hohen Gasvolumenanteil (GVF) steht zudem eine Gamma-Version zur Verfügung.

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