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Mithilfe des Rohöl-Fingerprinting weist SGS wichtige Biomarker in Rohöl für Anwendungen wie die Geochemie von Lagerstätten, Vermischung von Produktionen („Commingling“) oder Ölaustritte nach.

Im Kapillarchromatographieverfahren mit Temperaturführung können zusammen mit der Massenspektrometrie die unverwechselbaren Bestandteile Ihrer spezifischen Rohölprobe dargestellt werden.

Durch Bestimmung der wichtigsten Marker, aus denen sich die Probe zusammensetzt, erhält Ihr Unternehmen nicht nur Informationen über die Ausgangslagerstätte und den Vermischungsgrad, sondern es kann auch die Ursache von Ölaustritten an Rohrleitungen und Produktionssystemen nachgewiesen werden. Die Kenntnis dieser Informationen ist Voraussetzung für die Kartierung der Größe und des Umfangs Ihrer Lagerstätte, für die Optimierung der vermischten Produktion und für eine Minimierung der Sanierungskosten.

SGS Fingerprinting-Verfahren

Das SGS Rohöl-Fingerprinting gewährt Ihnen mithilfe der Kapillarchromatographie und der Massenspektrometrie umfassende Einblicke in Ihre Lagerstätte. Die Kapillargaschromatographie (GC) weist Biomarker (Pristan, Phytan und andere Isoprenoide) nach und generiert anhand der durch den biogenischen und thermogenischen Abbau bedingten individuellen Alterung eine präzise chromatographische Spur. Noch genauere Vergleiche sind möglich, wenn wir dieses Verfahren mit der Massenspektrometrieanalyse (bei der das Verhältnis Masse zu Ladung gemessen wird) kombinieren. Durch Kombination dieser beiden Verfahren erhalten Sie qualitative und quantitative Ergebnisse für Ihre Proben. Durch eine genaue Auswertung der Ergebnisse durch unsere Experten erhalten Sie umfassenden Einblick in die Struktur Ihrer Lagerstätte, in die vermischte Produktion sowie in die Ursache von Ölaustritten und Leckstellen.

Wenden Sie sich an Ihren SGS-Vertreter, um Ihren Bedarf an Rohöl-Fingerprinting zu besprechen.