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Wenn Öl- und Gasproduzenten Förder- oder Transportanlagen gemeinsam nutzen, müssen Nettokohlenwasserstoffe den Einspeisern in die gemeinsam genutzten Anlagen zugewiesen werden.

SGS ist führend bei der Entwicklung von Zuordnungssystemen, wobei wir eingebundene Vergleiche von Statusberechnungen, Sensitivitätsanalysen, Verlustrisiken und statistischen Analysepaketen anbieten. Die Zuordnung erfolgt in Übereinstimmung mit vereinbarten Zuordnungsverfahren und basiert üblicherweise auf der Qualität und Quantität der Kohlenwasserstoffe (plus Wasser und anderer Kontaminanten), die in die geteilten Anlagen zugeführt werden. Die berichteten Mengen der Kohlenwasserstoffe können für die Berechnung der Förderzinsabgaben, Steuerzahlungen oder die Bestimmung der Produktivität verschiedener Felder genutzt werden. Dies wird oft als Zuordnungsmessung bezeichnet und geschieht mit dynamischen Messungen.

Unser Leistungsspektrum

SGS bietet Ihnen eine umfassende Bandbreite an Kohlenwasserstoff-Zuordnungsdiensten.

  • Vertragserstellung
  • Zuordnungsmodelle
  • Risikoanalysen
  • Fremdkooperationen

Wir stellen sicher, dass die Daten unserer Kunden präzise sind, pünktlich berichtet und durch einen unabhängigen Dritten bestätigt werden. Außerdem versichern wir bei SGS sowohl Ihren Partnern als auch den Aufsichtsbehörden, dass alle Messungen und Ertragsfragen vollständig und fachgerecht vorliegen.

Gleich ob für die eichpflichtige Messung oder Zuweisungsmessungen, die Messausrüstung sollte als Registrierkasse eines Projekts betrachtet werden. Jede falsche Messung mit zu niedrigen oder zu hohen Werten stellt einen erheblichen Verlust oder eine Haftbarkeit für den Betreiber dar. Rufen Sie uns an und erfahren Sie mehr über unsere Kohlenwasserstoff-Zuweisungssysteme.