Ob Kugelschreiber, T-Shirt oder Schlüsselanhänger – Werbeartikel sind in vielen Unternehmen ein fester Bestandteil des Marketingmixes. Die Give-aways sollen die Kunden gewogen machen und positiv in Erinnerung bleiben. Doch manchmal passiert das Gegenteil. Wenn ein Werbeartikel durch einen Qualitäts- oder gar Sicherheitsmängel auffällt, wird daraus schnell ein Imageschaden.

Immer wieder werden Fälle bekannt, bei denen mangelhafte Werbegeschenke ein Imagedesaster auslösen. Kürzlich verschenkte beispielsweise ein großer Mobilfunkanbieter USB-Sticks, die mit Viren befallen waren. Eine Handelskette musste Trinkflaschen zurückrufen, die bei Mutter-Kind-Sportveranstaltungen verschenkt wurden. Der herausziehbare Verschluss könne abbrechen und verschluckt werden.

Praxistipps für sichere Werbemittel

In einem Fachartikel in der Zeitschrift Markenartikel (9/2016) erläutern Torsten Laub von der Prüfgesellschaft SGS und Rechtsanwalt Dr. Arun Kapoor, worauf bei der Auswahl von Werbegeschenken geachtet werden sollte. Welche Probleme können bei Werbeartikeln zur PR-Krise führen? Wie lassen sich Haftungsrisiken und Schadensersatzansprüche vermeiden? Und wie sollten Lieferanten am besten kontrolliert werden?

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